Freitag, 24. März 2017

Mittwoch, 22. März 2017

Der erste Schritt des kleinen Raben

Mein Baby wird groß! Aber jetzt so richtig!

Erst gestern Morgen wachte ich kurz nach 5 Uhr auf und konnte nicht mehr einschlafen. weil ich begann, mir Sorgen um das noch immer ausbleibende Alufen des kleinen raben zu machen. Nicht einmal frei stehen wollte er langer als 5 Sekunden. Geschweigedenn einen Schritt machen, ohne dabei mindestens eine Hand um einem sicheren Geleitschutz (am besten einer erwachsenen Hand) zu klammern.

Auf all unsere Motivationsversuche und Fragen diesbezüglich (also sowas wie "Du kannst das doch eigentlich! Du schaffst das! Warum lässt du meinen Finger nicht mal kurz los?") reagierte er immer wieder mit "Angt" (Angst) oder "Babach!" (Hinfallen / runterfallen / kaputt gehen - das, was wir zum Beispiel sagen, wenn er ein Spielzeug mit vollem Karacho auf den Boden pfeffert. Oder wenn jemandem in der Küche ein Teller runtergefallen ist).

Er hatte also, so dachten wir die ganze Zeit ja, einfach viel zu viel Angst davor, zu fallen und sich weh zu tun, wenn er loslassen würde.

Aber plötzlich kamen mir die Zweifel... In China hatte er ja nie einen Hüftultraschall. Es gibt dort keine U-Untersuchungen wie in Deutschland. Er wurde noch nie so RICHTIG von einem Kinderarzt durchgecheckt (beim Impfen nie, bei seiner Magen-Darm-Sache und seiner Erkältung nur deswegen und sonst je einmal ganz kurz und oberflächlich mit 6 Wochen, auf unseren Wunsch hin auch nochmal mit 6 Monaten und 1 Jahr). Also gärte es in meinem müden Hirn so vor sich hin, ob er nicht vielleicht doch irgend ein körperliches Problem haben könnte.

Dann waren wir heute auf dem Spielplatz. Er stand da. wie immer an meiner Hand. Und sagte plötzlich etwas, dass er noch nie gefordert hatte: "Alleine stehen!". Also ließ ich ihn los. Er ließ mich los. Und stand einfach da. Ich sprang vollkommen begeistert um ihn herum und er stand da und lachte. Lachte ein wenig nervös, aber auch ein wenig aufgedreht. Und stolz. is er sich nach einem Moment (der aber definitiv länger als 5 Sekunden war) wieder hinsetzte. Ohne umzufallen. Ohne Aua. 

Sogar Fotos konnte das Haselchen vom stehenden Raben machen 


Kurz darauf das selbe Spiel. Und plötzlich hob er (unter wilden Anfeuerungen unsererseits) den rechten Fuß ganz leicht an, schob ihn durch den Sand einen Milimeter nach vorne, setze ihn wieder ab und setzte sich erst dann hin.

Also in kurz: Der kleine Rabe hat heute seinen aller, aller ersten freien Mini-Schritt gemacht! 

Danach wollte er erstmal nicht mehr und umklammerte meine Hand so fest, dass meine Finger leicht blau anliefen. Aber er schien trotzdem auch recht begeistert von seinem Erfolg.

Natürlich könnte es noch immer sein, dass er dennoch Krankgymnastik oder so braucht. Das kann ich nicht mit Gewissheit ausschließen und natürlich muss er mal komplett durchgecheckt werden. Aber trotzdem. Unser Baby steht auf eignene Beinen! Und hatt heute seinen ersten Schritt gemacht!

Sonntag, 12. März 2017

12 von 12 März 2017

12 Bilder vom 12. des Monats. Das ist 12 von 12. Mehr davon gibt es bei "Draußen nur Kännchen".

Das Wahrzeichen des Vivariums

Zootiere 

Flamingo! Wie der kleine Rabe richtig erkannt hat. 

Das beste Gehege 

Selba gehn! Zumindest ein paar hundert Meter. 

Sonntagsbraten. Mit Rindfleisch aus artgerechter Haltung, damit ich auch mitesse. Und weil es einfach besser ist. 

Nach dem Mittagsschlaf des Raben gibt es Eis. Das er gerne warm machen wollte ^^

Das Haselchen befand, dass es warm genug für Shorts sei. 

Auf dem Spielplatz hat der kleine Rabe Spaß im Sand. 

Wir schaukeln derweil. Allein dafür lohnt sich ja dieses Eltern-Sein... ;) 

Mit Mama traut sich der kleine Rabe auf die große Rutsche. 

Der pinke Eimer gehörte einem ca. 8-jährigen im Starwars-Hoodie. Und er ließ den begeisterten Raben damit spielen. Er wollte ihn nur am Ende wieder haben. ❤

Donnerstag, 9. März 2017

Der kleine Rabe kann schlafen lernen

Jedes Kind kann schlafen lernen. Stimmt. Und dazu muss man kein Kind alleine schreien lassen. Auch nicht nur für wenige Minuten oder was auch immer.

Der kleine Rabe hat seit wir ihn aus dem Krankenhaus abholen konnten niemals mehr als wenige Sekunden (bis wir halt ggf aus der Küche bis ins Schlafzimmer gerannt kamen) alleine weinen müssen. Er schläft jede Nacht an meiner Seite. Er wird jeden Abend in den Schlaf gekuschelt.

Und er hat schlafen gelernt.

Am 25.2. ist er zum ersten Mal von alleine wieder eingeschlafen. Er wachte in der Nacht kurz auf und begann, nach mir zu rufen. Über das Babyphone sagte ich ihm, dass alles gut sei und ich gleich komme. Er wurde ruhig und schaute sich (wie ich ja auf dem Bildschirm sehen konnte) im dunklen Zimmer um. Und dann schlief er er einfach wieder ein. Einfach so. Ohne mich.

Und letzte Nacht dann war es so weit: Er hat durchgeschlafen! Von 21:30 bis 6:00 am Morgen. Ohne ein einziges Mal aufzuwachen. Oder besser gesagt: Ohne mich aufzuwecken. Also vielleicht war er mal kurz wach und ist wieder eingeschlafen. Aber er hat die Definition von Durchschlafen erfüllt. Und ich habe so gut geschlafen... Das glaubt man ja gar nicht, wenn man es selbst nicht erlebt hat!

Also: Mit Liebe und Fürsorge, mit Präsenz und Wärme statt mit strenger Konsequenz und strikter Befolgung irgendwelcher Programme kann jedes Kind schlafen lernen. Wirklich schlafen, statt resigniert aufgeben, weil sowieso niemand kommen würde.

Samstag, 4. März 2017

Tagebuchbloggen März 2017

Es ist der 5. des Monats und Frau Brüllen will wie immer wissen "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?". Hier meine Antwort heute: Spazieren gehen und einen Flohmarkt besuchen.

4:27 Der kleine Rabe will stillen.

8:08 Der kleine Rabe weckt mich mit den Worten: "Rutscheauto! Rutscheauto suchen! Rutscheauto haben!". Ich versichere ihm, dass das Rutscheauto im Wohnzimmer steht und er bald damit spielen darf, wenn wir sein Frühstück fertig machen. Dann stillen und kuscheln wir noch ein bisschen.

8:14 Der kleine Rabe fordert "Aufstehen!", was wir dann auch tun. Ich verräume erstmal einen Wäschekorb. Dann gehen wir ins Bad und ich mache den kleinen Raben fertig.

8:50 Wir gehen runter. Das Haselchen bereitet bereits das Frühstück vor.

9:00 Frühstück. Wir essen, trinken Kaffee. Meine Mama kommt dazu. Wir reden über Lastenfahrräder. Irgendwann mache ich mich auch fertig. Wir packen die am Vorabend geschmierten Brote, Wasser Fruchtriegel, die Wickeltasche und den Toilettensitz ein.

10:45 Wir gehen los.

11:00 Das Haselchen motzt, dass ich non stop auf dem Handy tippe. Daher lege ich es jetzt weg.

11:50 Wir kommen auf dem Flohmarkt an, zu dem wir unterwegs waren. Wir schauen uns ein wenig um und kaufen ein Puzzle und einen Playmobil Laster für den kleinen Raben. Der verliebt sich zudem in einen Puppenwagen. Aber vorher trinken wir einen Kaffee und essen ein Stück Kuchen. Dann gehe ich mit dem kleinen Raben zur Toilette. Hier sorgen wir für einen kleinen Eklat:

Wie zu erwarten brauche ich mit dem Kleinen etwas länger. Windel aus, auspacken, auf den extra mitgebrachten Sitz, etwas warten, wieder runter, Windel wieder an. Währenddessen hämmert es drei mal an der Tür. Ich rufe jedes mal "Tut mir leid, einen Moment noch bitte!". Trotzdem steht am Ende ein wutentbrannter alter Knacker vor der Tür. Der stürmt hinein, pinkelt (also vermutlich) stürmt wieder raus und knallt die Tür hinter sich zu wie ein beleidigter Teenager. Vor der Tür pöbelt er weiter herum, weil er so lange habe warten müssen.

Dame vom Tierschutzverein (der den Flohmarkt organisiert hat): "Sie sehen doch, dass das eine Mutter mit kleinem Kind war!"

Alter Knacker: "10 Minuten habe ich gewartet!"

Dame vom Tierschutzverein: "Ja und wenn es ne halbe Stunde gewesen wäre. Das Kind hat Priorität!"

Alter Knacker: "Bei nächsten Mal piss ich einfach vor der Halle in die Ecke!"

Dame vom Tierschutzverein: "Das ist ihr Problem. Aber bestimmt nicht das von der Mutter und dem Kind."

Der Knacker wollte dann noch weiter pöbeln, aber das Haselchen kam dazu, motzte auf Russisch zurück und machte ein paar Schritte auf den Typen zu. Da war plötzlich Ruhe. Ich gab dem Knacker dann noch den guten Rat mit, das nächste Mal doch einfach eine Windel anzuziehen, wenn er ein derartiges Problem damit habe, sein Wasser zu halten. Er guckte zwar böse, aber ihm fiel dann wohl auch nix mehr ein.

Noch immer zitternd vor Wut kauften wir den Puppenwagen und machten uns auf den Rückweg.

13:04 Der kleine Rabe liegt nun zwar im Kinderwagen, denkt aber gar nicht daran, zu schlafen. Stattdessen fordert er erst einen Cracker, dann einen Fruchtriegel.

Er isst beide und schläft trotzdem nicht.

13:54 Wir kommen wieder zu Hause an und das Haselchen geht mit dem kleinen Raben ins Bett. Meine Mutti hat schon meinen Geburtstagskuchen für Morgen gebacken. Ich räume den Kinderwagen aus und gehe mal nachhören, wobei ich den kleinen Raben weinen höre.

14:18 Nach nicht mal einer halben Minute Stillen dann pennt er sofort ein.

Wir essen Pellkartoffeln und Matjessalat zu Mittag.

15:00 Der kleine Rabe wacht auf. Ich gehe zu ihm. Nach einer ganzen Weile schläft er endlich wieder fest und ich schleiche aus dem Zimmer.

15:35 Der kleine Rabe ist endgültig wach und fordert sofort nach seinem Puppenwagen.

Wir bringen ihn ins Bad und meine Mutti holt ihm eine meiner alten Puppen vom Dachboden.

16:30 Der kleine Rabe futtert Pellkartoffeln mit Quark, nachdem ich ihn kurz von Puppe und Puppenwagen loseisen konnte.

17:00 Wir gehen nochmal spazieren. Es sieht zwar nach Regen aus und es tröpfelt ein bisschen, aber derzeit hält uns nichts davon ab, die frische Luft zu genießen.

17:40 Jetzt fängt es doch an, nennenswerter zu regnen. Also machen wir den Regenschutz auf den Kinderwagen und gehen einen Schritt schneller.

17:55 Wir kommen zu Hause an. Das Haselchen bleibt mit dem kleinen Raben, meinen Eltern und den neuen Spielsachen im Wohnzimmer, während ich nach oben gehe und mich in Ruhe dusche. Wenn ich schon 30 werde, dann aber mit sauberen Haaren.

18:40 Ich habe fertig geduscht. Das Haselchen kommt mit dem kleinen Raben ins Bad, der aufs Klo will.

19:00 Wir beginnen zu Abend zu essen. Heute nur zu dritt, da der Rest meiner Familie schon gegessen hat bzw. keinen Hunger hat.

20:20 Das Abendessen ist zu Ende. Der kleine Rabe krabbelt noch eine Runde mit dem Puppenwagen herum. Ihn stehenden anzuschieben traut er sich nicht. Wohl, weil er mit meinem alten Puppenwagen ein paar Mal umgefallen ist...

Dann gehe ich mit ihm ins Bad. Heute muss er mal wieder Haare waschen, aber ein Schnelldurchlauf in der Duschwanne genügt.

Beim Abtrocknen lacht er sich über seine eigenen Worte "Kohlrabi habi" so lange scheckig, bis er Schluckauf bekommt.

21:21 Wir sind fertig und gehen Oma und Opa Gute Nacht sagen. Zum ersten Mal winkt der kleine Rabe nicht nur, sondern sagt "Gute Nacht Oma" und "Gute Nacht Opa".

Dann gehen wir wieder hoch. In der Mitte zwischen Mama und Papa kuschelt der kleine Rabe und stillt. Dann macht er mit Papa Bainki. Ich gehe runter.

21:45 Der kleine Rabe schläft und das Haselchen kommt rechtzeitig, um die Nachrichten zu sehen. Gemeinsam trinken wir noch ein kleines Glas Wein.

22:00 Wir sehen Videos darüber, wie kopflos Chinesen Auto fahren.

22:24 Wir sind alle müde und beschließen, jetzt ins Bett zu gehen.

22:45 Ich bin bettfertig und tippe nur noch neben dem tief schlummernden kleinen Raben diesen Beitrag zu Ende. Ein komisches Gefühl ist das - wenn ich morgen Früh in meinem alten Jugendzimmer aufwache, dann bin ich 30 Jahre alt. O.O Wann genau ist das denn nun wieder passiert?!

Donnerstag, 2. März 2017

20 Monate kleiner Rabe

Mein kleiner Rabe. Du macht mir jeden Tag so viel Freude! Es ist so toll, dir beim Aufwachsen zuzusehen. Hier in Deutschland, bei Oma und Opa, hast du in den letzten Wochen nochmal einen richtigen Entwicklungssprung gemacht. Das ging so rasend schnell, dass wir jeden Tag nur noch über dich staunen konnten. Scheinbar tut die die viele frische Luft gut. Du isst streckenweise mehr als deine Oma und hast schon mehrfacht beinahe durchgeschlafen. Wir gehen jeden Tag zwei Mal raus. wenn es geht, dann auf den Spielplatz. Wenn es zu nass ist, dann gehen wir einfach im Feld spazieren. Wir haben jeden Abend rote Backen von der ganzen frischen Luft. Ich komme nicht zum Bloggen, weil wir die ganze Zeit zusammen sind. Und ich genieße es so sehr! Ja, zugegeben, ich habe auch jetzt mal hin und wieder mit den Augen gerollt, wenn du einen "Mama, Arm!" Tag hattest. Aber insgesamt ist es einfach so unglaublich, so unbeschreiblich, so erfüllend, so wundervoll, viel Zeit mit dir zu verbringen.


Gewicht und Größe

kg
84.5 cm


Gesundheit

Bis auf eine leicht verstopfte Nase die letzten Tage immer weiter fit wie ein Turnschuh.


Zähne

Im letzten Monat hat sich da nichts weiter getan. du hast jetzt 4 schneidezähne komplett und 2 die Spitze durch. Ebenfalls hält sich die Spitze des Backenzahns, aber weiter ging es noch nicht.


Spiele und Spielsachen

Du hälst dir gerne die Augen zu, reißt die Arme dann zur Seite und rufst "Ta-daaa".
Du singst gerne.
Du buddelst gerne im Sand.
Du wirfst gerne Bälle.
Du liebst noch immer alles, was Räder hat. Vor allem Lastwagen. Aber auch Autos und Busse.


Lieder

Wir haben nicht viel Musik gehört, aber dafür viel gesungen. Dabei hattest du ein paar Lieder, die dir besonders gut gefallen haben und die wir dann immer wieder und wieder und wieder singen mussten. Bis du den Text fast auswendig konntest. Du hast allerdings nicht angefangen, mitzusingen. Stattdessen hast du den Text weiter gesprochen, wenn man zwischendrin beim Singen eine Pause macht. dabei haben wir derzeit:

C-A-F-F-E-E trink nicht so viel Kaffee. Nichts für Kinder ist der Türkentrank, schwächt die Nerven macht dich blaß und krank. Sei doch kein Muselmann, der das nicht lassen kannnnn.

Sonne, liebe Sonne, komm ein bisschen runter. Lass den Regen oben, dann wollen wir dich loben. Einer schließt den Himmel auf - kommt die liebe Sonne raus.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum. So grün sind deine Blätter. Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, nein auch im Winter, wenn es schneit. Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, so grün sind deine Blätter.


Medien

Derzeit siehst du deutlich weniger Cartoons, als in Shanghai. Stattdessen sind wir draußen oder du übst laufen oder schiebst deine neuen (alten von meinem Bruder und mir) Duploautos durch die Gegend. Ich finde das toll und dich stört es ja auch nicht, daher bin ich diesbezüglich recht froh.

 
Laufen

Noch kannst du nicht laufen. Also noch nicht. Aber jetzt kann es echt nicht mehr lange dauern. Du willst partout nicht mehr sitzen. Du willst immer alleine stehen. Das schaffst du inzwischen bis zu 7 Sekunden, bis du dich lachend in unseren Arm fallen lässt. Außerdem gehst du die ganze Zeit an unseren Händen. Inzwischen auch an einer Hand ganz ohne Probleme. Außerdem gehst du an Möbeln entlang, als hättest du niemals etwas anderes getan. Und wechselst zwischen den Möbelstücken hin und her, als sei es das normalste der Welt. Also jetzt ist es wirklich nur noch eine Frage von Wochen, bis du deine ersten freien Schritte machst. Eigentlich kannst du es schon jetzt. Aber du hast, wie du sagst, "Angt! Angt!".


Schlafen

Du hast tatsächlich durchgeschlafen! Ok, es war einmal. Aber es war! Also von 21:30 bis geschätzt etwa 5:00 Uhr gilt doch als durchgeschlafen, oder? Aber auch sonst schläfst du viel besser. Frische Luft und so... Es ist toll. Einzig deine nächlichen Wandertouren durchs Bett sind ein kleines bisschen spannend. Ich habe dich schon mit dem Kopf nach unten oder auch mit de Kopf seitlich zur Wand aber am Fußende des Bettes abgepflückt und wieder in eine normale Schlafposition gelegt. Ich nehme also langsam Wetten an, wie lange es dauert, bis du jetzt mal nachts im Schlaf aus dem Bett fällst. Das wäre aber hier kein großes Problem mehr (niedriges Bett plus Teppich). Und es liegt halt auch daran, dass ich jetzt auf der "falschen" Seite zu finden bin. Vorher lag ich immer rechts von dir, da ist jetzt die Wand. also vielleicht gibt sich das auch noch mit der Zeit. Und der frischen Luft^^